BORS Klasse 9 2015

In der Woche vor den Herbstferien konnten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 im Rahmen ihres Praktikums zur Berufsorientierung wieder erste Erfahrungen im richtigen Berufsleben sammeln.

Neben vielen technische Berufen in Industrie und Handwerk waren vor allem auch Praktika im Dienstleistungsbereich bei Behörden, Banken und sozialen Einrichtungen stark nachgefragt.

Der Dank der Schule gilt allen, die den Schülerinnen und Schülern ein Praktikum in dieser Woche ermöglicht haben. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass sich nicht Wenige nach der Klasse 10 bei „ihrem“ Praktikumsbetrieb um einen Ausbildungsplatz bewerben werden.

Nachfolgend hat Laura Köble aus der Klasse 9c ihre Praktikumseindrücke bei der Kreissparkasse Ostalb festgehalten:

Vom 26.10 bis zum 30.10.2015 hatte ich die Möglichkeit im Rahmen der Berufsorientierung an unserer Schule mein Praktikum bei der Kreissparkasse Ostalb in Neresheim und Waldhausen zu absolvieren. Am ersten Tag bin ich in der Zweigstelle freundlich empfangen worden. Unter Anleitung der Mitarbeiter lernte ich, wie ein Girokonto angelegt wird, wie Sparbücher eröffnet und abgeschlossen werden. Ebenso habe ich die Möglichkeit genutzt, zusammen mit einer Mitarbeiterin einen Sparbrief anzulegen. Ein Beratungsprotokoll bei Wert – und Aktienkäufe durfte ich ebenfalls erstellen. Den Personalplan hat mir ein langjähriger Mitarbeiter erklärt. Da mein Praktikum in der Weltsparwoche stattfand, musste ich mich auch um die Geschenke für die jugendlichen Sparer kümmern. Zusammen mit einem Mitarbeiter durfte ich jeden Tag den Tresor auf– und abschließen und einen kleinen Teil der Korrespondenz in Form von E-Mails und Briefen erstellen. In der Filiale in Waldhausen lernte ich den Umgang mit der Geldzählmaschine durch eine Auszubildende im dritten Ausbildungslehrjahr. Außerdem konnte ich am Jugendschalter einen Teil des dortigen Tagesgeschäfts kennenlernen. Am letzten Tag meines Praktikums, gab es ein Abschlussgespräch in der Hauptzentrale in Aalen. Zusammen mit zwei anderen Mitpraktikantinnen und einer Mitarbeiterin des Ausbildungsteams der Kreissparkasse Ostalb gingen wir in das Ausbildungshaus. Wir durften dort noch eine Präsentation vorbereiten, und anschließend vorstellen. Damit ging eine sehr interessante Woche zu Ende.

Die Praktikumswoche bei der Kreissparkasse Ostalb in Neresheim und Waldhausen fand ich sehr informativ, da ich einen guten Einblick in viele Tätigkeiten der Bankkauffrau bekommen habe. Das Betriebsklima in den Filialen war sehr angenehm.

Jeder kann singen

…lautete der erste Satz des Vortrags einer Opernsängerin aus Stuttgart, an dem die Musikkurse der Klassen 9 und 10 konnten am EAG in Oberkochen teilnahmen. Die Sängerin erläuterte wie die menschliche Stimme beim Singen funktioniert, welche Resonanzkörper den Gesang wirkungsvoll transportieren, welche unterschiedlichen Gesangsstücke es gibt und worin diese sich unterscheiden.

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Das veranschaulichte sie an zahlreichen Arien und Liedgesängen, die sie vom Klavier begleitet zum Besten gab. Außerdem bekamen die Schüler Einblicke in die klassische Gesangsausbildung und den beruflichen Alltag einer Opernsängerin mit allen Vor- und Nachteilen. Danach gab es die Möglichkeit an einem exklusiven Einzelvorsingen teilzunehmen, bei dem man praktische Tipps erhielt.

Comedy macht Schule

Motivationsshow mit Osman Citir in der Ulrich-Pfeifle-Halle – rund 260 Schüler waren dabei

Wie motiviert man junge Menschen heutzutage dazu, eine Ausbildung zu starten? Osman Citirs Antwort: „Comedy macht Schule“. Der Comedian kam am Dienstagmorgen in die Aalener Ulrich-Pfeifle-Halle. Nach seiner Show hatten die rund 260 Schüler die Chance, mit Betrieben aus der Region ins Gespräch zu kommen.

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Till Eckert, Aalen.

„Den erfolgreichen Jugendlichen erkennt man am Feuer in den Augen – bei anderen sieht man darin höchstens zwei romantische Teelichter.“ Osman Citir sagt, er habe ganz unbewusst eine Marktlücke entdeckt: Schüler brauchen die Motivation, sich selbst zu hinterfragen, sich ein Ziel zu definieren und dann dafür zu brennen.
Dazu muss er sie aber erst mal “knacken“, öffnen – mit Witz und Anekdoten aus seinem Leben. Der gelernte Einzelhandelskaufmann tritt heute als Comedian im Fernsehen auf, vor allem aber macht er Motivationsshows an Schulen. Dort erzählt er dann von seiner Schulzeit, von kleinen Kämpfen mit ehemaligen Vorgesetzten und wie er sein persönliches Ziel, Comedy zu machen, letztlich erreicht hat.
„Comedy macht Schule“, nennt Citir daher sein Programm. Eine gute halbe Stunde improvisiert er, spielt mit dem Publikum, immer auf Augenhöhe, immer mit dem roten Faden im Hinterkopf: „Arbeite an dir, dann kannst du alles erreichen.“ Später geht er über in das eigentliche Programm. Bestenfalls merken die Anwesenden das gar nicht. In Aalen habe des sehr gut funktioniert, „da haben echt alle mitgemacht, auch wenn es nicht so einfach ist, mit 260 Schülern aus unterschiedlichen Schulen an einem Strang zu ziehen“.

14 Betriebe aus der Region an Bord
Nach der rund 90-minütigen Motivationsshow hatten die Schüler der Klassen acht bis zehn von der Realschule am Galgenberg und der Schillerschule, mit dem nötigen Ansporn ausgestattet, die Möglichkeit, mit Vertretern von Betrieben aus der Region zu sprechen. Die Industrie- und Handelskammer Ostwürttemberg und die Handwerkskammer Ulm hatten dazu Ausbilder und Ausbildungsbotschafter von 14 Firmen an Bord geholt, die über ihr Unternehmen informierten.
„Wichtig war uns vor allem, dass die Schüler mal von jemand anderem als immer nur den Eltern und Lehrern hören, welche Chancen ihnen eine duale Ausbildung ermöglicht“, sagen Monika Schmid-Ritz von der IHK und Martin Pietschmann von der HWK, die die Veranstaltung mitorganisierten. Die Schüler seien ohne ihre Eltern da, müssen selbst die Fragen stellen, sprich: Sich selbst bemühen. Schmid-Ritz: „Osman sagte in seiner Show ja auch ‘sucht euch die Arbeit, die sucht nicht euch’.“ Von den Schülern habe es gerade nach der Show viel positive Resonanz gegeben. Man habe gemerkt, dass Citir sie ansteckte – die Bereitschaft, später aktiv das Gespräch mit Betrieben zu suchen, sei spürbar gewesen.
Die Veranstaltung fand in dieser Form am Montag zum ersten Mal statt. Die IHK und HWK möchten gerne die ganze Region abdecken; am heutigen Mittwoch ist Heidenheim an der Reihe, morgen Schwäbisch Gmünd. „Wenn wir mit den Events durch sind, werden wir Umfragen machen, um zu optimieren, was zu optimieren ist“, sagt Schmid-Ritz.
Auch im kommenden Jahr ist nämlich eine solche Veranstaltung geplant – ob auch Osman Citir dann wieder eine Motivationsshow geben wird, ist allerdings noch nicht klar. Der Comedian aus Mannheim tritt seit 2013 deutschlandweit mit seinem Programm in Schulen auf, auf der Ostalb ist er zum ersten Mal.

 

© Schwäbische Post 17.11.2015 22:32:54

Im Fernsehen wurde auch über „Comedy macht Schule“ berichtet:

Regio TV => Wir im Süden => Ausgabe 17.11.2015 ab ca. Minute 7:55  bis 10:22

http://www.regio-tv.de/search/extended/1/wir+im+s%C3%BCden,1432764000,1448383610,%5B%222%22%5D.html

 

 

Trauer in Frankreich

Um Punkt zwölf Uhr am Montag zündeten Schüler Kerzen in Gedenken an die Opfer des Anschlags in Paris. „Lasst uns kurz innehalten. Sammeln wir unsere Gedanken für Frieden, Völkerverständigung und Hoffnung“, sagte die Schulleiterin der Realschule am Galgenberg, Heike Rieger-Schlenkermann, nachdem sie die Schüler per Durchsage auf den Schulhof gerufen hatte.

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Viele der rund 200 Schüler zeigten sich sehr betroffen. „Nach so etwas macht man sich schon seine Gedanken, was auf dieser Welt eigentlich los ist“, sagte eine Schülerin. Gedenkminuten gab es an weiteren Aalener Schulen. Das Kultusministerium hatte alle Schulen des Landes dazu aufgerufen, an der europaweiten Gedenkminute um 12 Uhr teilzunehmen und mit den Schülern über die Anschläge zu sprechen. (te/Foto: te)

© Schwäbische Post 16.11.2015 22:02:54

753 Spenden

„Wir haben 753 Artikel gesammelt“, berichtet Schulsprecherin Hanna Birkner in der Turnhalle der Realschule auf dem Galgenberg in Aalen. Dort stellten die Schülerinnen und Schüler alles auf, was sie in den letzten Wochen in der Schule gesammelt haben, zum Beispiel Duschgel, Nikoläuse, Mehl, Kaffee und Schokolade.

Pfarrer Richter als Vorsitzender der Aalener Tafel und Projektleiter Vietz nahmen die Waren entgegen und bedankten sich für die tolle Aktion. „Es ist wichtig, dass Schülern bewusst wird, wie schwer es manche Menschen haben. Oft wissen sie nicht, wie sie finanziell über die Runden kommen, geschweige denn ihre Familie ernähren sollen. Daher braucht es dringend soziale Einrichtungen, die helfen, Armut ein wenig zu lindern. Dazu gehört in Aalen der Kocherladen“ so Richter. Unser Bild zeigt Rektorin Heike Rieger-Schlenkermann mit den Schülern bei der Warenübergabe an Bernhard Richter und Gerhard Vietz von der Aalener Tafel.
© Schwäbische Post 17.11.2015 22:16:54

Smartphones, Tablets und Apps

Am Donnerstag, den 29. Oktober 2015, konnte an der RSG in Zusammenarbeit mit der VHS Aalen und durch Förderung der Stadt Aalen im Rahmen des Projekts Soziale Stadt ein Vortrag rund um die digitale Welt angeboten werden. Der Referent Aytekin Celik (Dipl. Soz. Päd. FH) informierte, gewährte anschauliche Einblicke und führte mit Humor durch den Abend.

Einst waren es Zukunftsvisionen:

Puppen, die mit dem Internet vernetzt sind, oder Kontaktlinsen, die den Blutzuckerspiegel messen können, oder Programme, die Einbrüche voraussagen können.

Wir sind aber schon längst in der Zukunft angekommen! Angekommen im Web 4.0. Barbie ist online vernetzt und die Stuttgarter Polizei testet die Software „Precops“, um Einbrüche zu analysieren und zukünftige zu verhindern.

Dabei fing das Internet 1969 klein an, die Technik allerdings war riesengroß. Zugänglich war es allerdings nur für Insider: Programmierer und Fachleute.

Heute befindet sich in jedem Smartphone ein vollwertiger Computer, ein kleiner Roboter sozusagen. Smartphones ersetzen Alltagsdinge wie Wasserwaagen, Fernsehgeräte oder Navigationsgeräte und sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken – auch nicht bei Kindern und Jugendlichen.

Wer nach dem Jahr 2000 geboren wurde, kennt die einstige Trennung von realer und digitaler Welt nicht mehr. Deshalb ist es heute umso wichtiger, Kindern und Jugendlichen Medienkompetenz zu vermitteln. Die Selbstinszenierung, die mit der Nutzung sozialer Medien einhergeht und ein natürliches Bedürfnis darstellt, muss Regeln unterliegen. Es muss gelernt werden, wie man sich im Netz präsentiert. Dies ist, so Celik, zunächst Aufgabe der Eltern. Es muss ein Codex vereinbart, Werte vermittelt werden. Wo Kinder hier vermeintlich ein besseres technisches Verständnis haben, machen Eltern dies mit ihrer Lebenserfahrung inhaltlich wett.

Die Aufgabe und Herausforderung liegt hierbei zwischen Kommunikation, Kooperation und Kontrolle. Celik sagt, Eltern können nicht Freunde der Kinder sein. Schließlich seien sie die Erwachsenen und müssen Regeleinhaltung einfordern.

Er unterstreicht auch, dass sich weder die Werte noch die Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen verändert haben, sondern eben die technische Dimension. Daher sollen Kinder sicher sein, dass sie mit Eltern über Geschehnisse in der digitalen Welt reden können, ohne mit dem Verbot der Medien rechnen zu müssen.

Celik gibt viele anschauliche Beispiele und informiert über die neusten Entwicklungen von sozialen Medien und Gesprächsplattformen.

Das Fazit am Ende lässt sich in zwei Bildern darstellen:

Die digitale Welt muss geschützt werden. Passwörter sind wie Zahnbürsten. Sie sollen nicht geteilt, dafür aber in regelmäßigen Abständen gewechselt werden.

Das Internet ist wie ein Elefant: riesengroß und es vergisst nichts.

Nach dem Vortrag beantwortete Herr Celik noch zahlreiche Fragen der interessierten Zuhörer.

Wettbewerb

Fünf Wochen haben wir nun gespannt gewartet, wohin es die Karten des Luftballonwettbwerbs getrieben hat. Vierzehn Karten fanden den Weg an die RSG zurück. Für diese 14 Fünftklässler und ihre Paten aus Klasse 9 gab es kleine Präsente.

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Die Preisverleihung fand am Freitag, den 23. Oktober 2015 im Musiksaal statt. Natürlich gab es auch ‚große‘ Gewinner. Für die drei am weitesten geflogenen Luftballons und ihre Besitzer hielt die Schulleitung tolle Preise bereit:

Platz 1:

270 km nach Schwarzenberg im sächsischen Erzgebirge

Dafür gab es einen Kinogutschein im Wert von 10 €

Platz 2:

260 km nach Johanngeorgenstadt im sächsischen Erzgebirge

Dafür gab es einen Kinogutschein im Wert von 5 €

Platz 3:

205 km nach Hendelhammer im bayrischen Fichtelgebirge

Dafür gab es einen Gutschein für ein Kino Kids‘ Menü im Wert von 4 €

Trostpreis:

Glücksherzen gab es für den Luftballon, der schon auf dem Sportplatz am Boden blieb.

Vielen Dank an alle Schreiber der Postkarten, die wieder zurückgekommen sind.

Natz in Südtirol

Am 15. September machten sich die achten Klassen der Realschule auf dem Galgenberg mit den begleitenden Lehrern auf den alljährlichen Weg nach Natz in Südtirol. Unter bewölktem Himmel ging es am frühen Morgen los. Erst als sie die italienische Grenze passiert hatten, blitzte die Sonne durch.

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Bei einem Spaziergang durch die Gilfenklamm bekamen sie einen Eindruck der Landschaft und der unglaublichen Wucht des Wassers.

Am Fürstenhof angekommen bezogen sie ihre Zimmer und verloren keine Zeit, um im Pool das kühle Nass bei den letzten Sonnenstrahlen des Tages zu genießen.

Am ersten Tag fuhren sie zu einer Wanderung um die Drei Zinnen, die ein Wahrzeichen in den Dolomiten darstellen. Zum Glück konnte an der Drei Zinnen Hütte Rast gemacht werden. Von dort aus hatte man einen fantastischen Blick auf die hohen Berge und die Überreste der Unterschlüpfe und Stollen des Ersten Weltkriegs.

Der zweite Tag führte die Schülergruppe nach Bozen, der Heimat des Minnesängers Walther von der Vogelweide. Erstes Ziel in Bozen war das Archäologiemuseum in dem Ötzi seine letzte „Ruhestätte“ gefunden hat. Zweites Ziel war der Guntschna-Panoramaweg, der einen wunderbaren Blick auf Bozen freigab.

Am darauf folgenden Tag wurde die nähere Umgebung erkundet. Kurzfristig wurde beschlossen, eine geführte Apfelwanderung mit anschließender Apfelverkostung zu machen.

Die Schülerinnen und Schüler erhielten alle möglichen Informationen zu den verschiedenen Apfelsorten, dem Anbau, der Lagerung und Verarbeitung.

Gut gestärkt ging es weiter zu Fuß auf den Weg nach Brixen. Hier konnte die beschauliche Stadt ausgekundschaftet werden. Nach der Begutachtung des romanischen Doms von Brixen und seinem Kreuzgang, dessen eindrucksvolles Gewölbe mit edlen Fresken ausgeschmückt ist, machten sie sich mit dem Bus auf den Rückweg zum Fürstenhof.

Samstags stand der Gardasee auf dem Plan. Das mediterrane Flair brachte noch einmal den Sommer zurück. Bei Eis und einer Schifffahrt von Malcesine über den Gardasee nach Riva konnte man die Seele baumeln und von der Sonne kitzeln lassen. In Riva konnte sogar im Gardasee gebadet werden, bevor es wieder nach Natz ging.

Sonntags führte sie der Bus zum Hochseilgarten in Issing im Pustertal. Nach einer Einführung und mit der richtigen Ausrüstung war es für die Schülerinnen und Schüler nicht nur eine Herausforderung, sondern auch ein gewaltiges Erlebnis in schwindelerregenden Höhen und an kraftraubenden Stationen zu sehen, welche Ausdauer in jedem steckt.

In der Freizeit gab es immer die Möglichkeit, sich ausgiebig mit den Angeboten rund um den Fürstenhof zu beschäftigen. Ob Tischkicker, Tischtennis, Volleyball oder Schwimmen im Pool, es gab genug, um sich die Zeit zu vertreiben.

Am sechsten Tag war es dann soweit, der 21. September, der Tag der Heimreise. Der Urlaub war vorbei und für alle Beteiligten begann am Mittwoch wieder der Ernst des Lebens im Schulalltag.

Tag der Technik

Viele unterschiedliche Eindrücke konnten die Technikerinnen und Techniker der Klassenstufe 9 in der Fachhochschule Aalen beim diesjährigen Tag der Technik sammeln. Die Studierenden stellten ihre Studiengänge in vielen interessanten Stationen vor. Neben dem voll ausgestatteten Ton und Filmstudio wurden uns die Türen zu vielen weiteren Bereichen wie z.B.: der Hörakustik, der Gießerei oder dem E-Motion Rennteam geöffnet.

Aktuellste 3D Metalldrucktechnik hinterließen bei unseren Schülerinnen und Schülern ebenso bleibenden Eindruck wie neueste Drohnentechnik oder auch die Verarbeitung hochlegierter Werkstoffe wie Stahl, Messing, Aluminium und sogar Magnesium.

Mit einer besonderen Überraschung warteten die Studierenden auf, als sie uns abschließend mit frisch hergestellten Waffeln versorgten.

32 neue Kids an der RSG

Seit vergangenem Dienstag ist die Realschule auf dem Galgenberg um 32 neue Gesichter reicher. Die Fünftklässler durften das Schuljahr mit einer verkürzten Woche beginnen, die mit verschiedensten Aktivitäten prall gefüllt war.

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Nachdem Rektorin Frau Rieger-Schlenkermann in Anwesenheit der Eltern, Großeltern und Freunde die Kinder begrüßt hatte, boten ihre Vorgänger, die Schülerinnen und Schüler der Stufe 6, ein kleines, aber feines Programm. Es wurde getanzt, gesungen oder durch die Schülermitverantwortung (SMV) munteres Schulbegriffe-Raten moderiert. So war für die neuen Fünftklässler die Spannung, in welche Klasse und zu welcher Lehrkraft sie kommen würden, leichter auszuhalten.

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Am Ende waren offensichtlich alle zufrieden, in Klasse 5a von Frau Dürr sowie in der 5b bei Herrn Heunemann. Der Rest des Dienstags stand ganz im Zeichen des Kennenlernens! Neue Schule, Mitschüler, Klassenlehrer: Es waren doch sehr viele Eindrücke, die irgendwie verarbeitet und geordnet werden mussten. Als Unterstützung bekamen die „Neuen“ an der RSG Paten an die Seite gestellt. Freiwillige aus den neunten Klassen besuchten über die ganze Woche hinweg immer wieder ihre Schützlinge. Diese konnten dann Fragen stellen, die ihnen auf dem Herzen lagen. Aber auch eine Schulhausrallye gehörte zum Programm. Die Fünftklässler wurden mit einem Fragebogen durch die Flure geschickt, der dann durch die Paten kontrolliert wurde. Auf diese Weise lernten die Kleinen Einiges mehr über das Gebäude, und das auf spielerische Art.

Neben Spaß und Spiel ging es in der ersten Schulwoche aber auch um ganz wichtige Dinge. So wurde beispielsweise erarbeitet, wie der Arbeitsplatz zu Hause sowie in der Schule auszusehen hat, was alles in den Schulranzen gehört und wie Hausaufgaben zu erledigen sind. All diese Dinge sind natürlich Grundlage für ein leichteres und erfolgreiches Arbeiten. Damit es nicht zu viele Informationen auf einmal wurden, gestalteten die Kinder zwischendurch ihr Klassenzimmer oder sie bekamen Zeit, sich mit den Mitschülerinnen und Mitschülern auszutauschen. Dies war besonders wichtig, weil am Freitag noch die Klassensprecherwahl anstand. Da sich die Klassenkameraden nun besser kannten, fiel ihnen die Wahl leichter.

Nach dieser intensiven Woche konnten die Fünftklässler gut vorbereitet in die ersten „richtige“ Schulwoche gehen…

Viel Freude der 5a und 5b an der RSG!!!

Die Schulgemeinschaft

Text: Florian Heunemann