Wir wollen Schule ohne Rassismus werden

Während des zweiten Methodentags wurde den Klassen das Projekt „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ vorgestellt und erklärt, was sich hinter diesem Namen verbirgt.

Eine „Schule ohne Rassismus“ wird man, wenn sich 70% der Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer, Hausmeister, Sekretärinnen und  Reinigungskräfte verpflichten mit Courage diskriminierende und rassistische Äußerungen im Schulalltag nicht zu tolerieren und auf diese regulierend zu reagieren.

Auch die RSG möchte sich darum bemühen eine „Schule ohne Rassismus“ zu werden.

Warum?

Weil es in einer Zeit, in der viele unterschiedliche Menschen zusammenleben und sich unseren Planeten Erde teilen, wichtig ist. Denn sonst gibt es Krieg zwischen unterschiedlichen Nationen, Rassen und Religionen. Gerade in den Nachrichten sehen wir oft beängstigende Zustände, in denen Menschen diskriminiert und menschenunwürdig behandelt werden. In vielen Ländern werden sexuell anders orientierte diskriminiert und verfolgt, arme oder behinderte Menschen ins Abseits gedrängt. Das widerspricht den Menschenrechten, für die wir in Deutschland stehen.

 

Am Donnerstag und Freitag sammelt die SMV die Unterschriften derjenigen, die das Projekt durch ihr Handeln unterstützen wollen.

Wir zählen auf Euch! Denn wenn alle an einem Strang ziehen und keiner ausgeschlossen wird, ist das Leben schöner und bunter!

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