Praktikumswoche an der RSG

Im Rahmen der Berufsorientierung an unserer Schule waren die Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 vom 6. bis 10. November in Sachen berufskundliches Praktikum unterwegs, um auf diesem Weg einmal eine Woche lang die Luft der Berufswelt zu schnuppern. Von A wie Apothekenhelferin bis Z wie Zerspanungsmechaniker reichte die breite Palette der erkundeten Berufe. Wenn die Arbeitstage vielfach auch anstrengend waren, bedeuteten sie doch für viele eine willkommene  Abwechslung vom Schul- und Unterrichtsalltag. Bei den Besuchen der Praktikantinnen und Praktikanten an ihrem „Arbeitsplatz“ lernten auch die Lehrerinnen und Lehrer ihre Schüler oftmals von einer neuen Seite kennen. Unser Dank gilt all denjenigen in den Betrieben, Banken, Behörden usw., die  unsere Neuntklässlern bei den Praktika betreut haben und Ihnen somit diese wichtige Erfahrung ermöglicht haben.

 

Wir wollen Schule ohne Rassismus werden

Während des zweiten Methodentags wurde den Klassen das Projekt „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ vorgestellt und erklärt, was sich hinter diesem Namen verbirgt.

Eine „Schule ohne Rassismus“ wird man, wenn sich 70% der Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer, Hausmeister, Sekretärinnen und  Reinigungskräfte verpflichten mit Courage diskriminierende und rassistische Äußerungen im Schulalltag nicht zu tolerieren und auf diese regulierend zu reagieren.

Auch die RSG möchte sich darum bemühen eine „Schule ohne Rassismus“ zu werden.

Warum?

Weil es in einer Zeit, in der viele unterschiedliche Menschen zusammenleben und sich unseren Planeten Erde teilen, wichtig ist. Denn sonst gibt es Krieg zwischen unterschiedlichen Nationen, Rassen und Religionen. Gerade in den Nachrichten sehen wir oft beängstigende Zustände, in denen Menschen diskriminiert und menschenunwürdig behandelt werden. In vielen Ländern werden sexuell anders orientierte diskriminiert und verfolgt, arme oder behinderte Menschen ins Abseits gedrängt. Das widerspricht den Menschenrechten, für die wir in Deutschland stehen.

 

Am Donnerstag und Freitag sammelt die SMV die Unterschriften derjenigen, die das Projekt durch ihr Handeln unterstützen wollen.

Wir zählen auf Euch! Denn wenn alle an einem Strang ziehen und keiner ausgeschlossen wird, ist das Leben schöner und bunter!

Besuch in der Stadtbibliothek Aalen

Mit ihrer Klassenlehrerin besuchte die Klasse 7b am 14.11.2017 die Stadtbibliothek in Aalen.

Ziel dabei war es, die Bücherwelt zu erkunden und mit Frau Richter, einer Mitarbeiterin der Bibliothek, über eine mögliche Klassenbücherei und einen öffentlichen Bücherschrank für unsere Schule zu diskutieren.

Die Schülerinnen und Schüler durften zunächst einmal ein Quiz bearbeiten. Dabei ging es darum, sich in der Bibliothek zurechtzufinden und gezielt Fragen zu bestimmten Büchern zu beantworten. Gemeinsam mit Frau Richter machte sich die Klasse 7b daraufhin in einer gemütlichen Leseecke Gedanken über die Realisierung einer Klassenbücherei und eines öffentlichen Bücherschranks für die Schule.

Dabei kamen sehr viele Fragen auf und es wurde allen klar, dass die Umsetzung dieser Ideen keineswegs leicht sein wird. Die Klasse 7b möchte diese Herausforderung annehmen und mit einer ersten Unterstützung der Stadtbibliothek, die Medienkisten für die Klassenbücherei zur Verfügung stellt, die Ideen Schritt für Schritt umsetzen.

An dieser Stelle möchten wir Frau Richter und der Leitung der Stadtbibliothek Aalen danken, die den Schülerinnen und Schülern der Klasse 7b den Besuch auch außerhalb der Öffnungszeiten ermöglichte und die Klassenbücherei der Klasse 7b mit Medienkisten bereichert.

Schülersprecherwahl 2017

Unter dem Motto „Demokratie leben“ fand am Freitag, den 20.10.17 an der RSG die Schülersprecherwahl statt. Auch dieses Jahr gingen sechs Kandidaten von Klasse 7 bis 10 um das Amt des Schülersprechers ins Rennen. In der Woche vor der Wahl versuchten sie mit ihren Wahlplakaten die die Gunst der Wählerinnen und Wähler für sich zu gewinnen.

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Bei einer großen Wahlbeteiligung von 96,7% konnte am Ende Jan Niedziella mit mehr als einem Drittel Mehrheit die Wahl für sich entscheiden. Mit 31 Stimmen weniger folgte Tea Jelavic, die damit das Amt der stellvertretenden Schülersprecherin innehat. Herzlichen Glückwunsch!

Vielen Dank gilt auch den anderen Kandidaten Bilge, Luca, Zain und Sinan, die sich ebenfalls für die Wahl zur Verfügung stellten und sich mit weniger Stimmen geschlagen geben mussten.

Für den reibungslosen Ablauf danken wir Tabea Koller und Leopold Baasch, die mit Frau Riedel die Schülersprecherwahl organisierten und koordinierten.

Die Auszählung ergab folgendes Endergebnis:

Wahlberechtigte: 303

Abgegebene Stimmen: 293

Wahlbeteiligung: 96,7 %

Abgegebene ungültige Stimmzettel: 11

Abgegebene gültige Stimmzettel: 282

 

Auf die Kandidaten entfielen (Reihung nach Anzahl der Stimmen):

Niedziella, Jan (10b): 104 Stimmen (36,88 %)

Jelavic, Tea (9a): 73 Stimmen (25,89 %)

Kurz, Luca (9a): 40 Stimmen (14,18 %)

Cüzdan, Bilge (10b): 37 Stimmen (13,12 %)

Nadeem, Zain (8a): 25 Stimmen (8,87 %)

Sürmeli, Sinan (7a): 3 Stimmen (1,06 %)

 

 

Ausbildungsbotschafter an der RSG

Am 16.10.2016 bekamen die neunten Klassen Besuch von Ausbildungsbotschaftern, jungen Menschen, die gerade einen Beruf erlernen und deshalb hautnah und aus persönlicher Erfahrung von ihren Ausbildungen berichten können.

So erhielten unsere Schülerinnen und Schüler Informationen zu den Ausbildungsinhalten, den verschiedenen Tätigkeiten eines Berufsfeldes, zu den ausbildenden Firmen, aber auch zu Insiderinfos wie zu Verdienstmöglichkeiten, Urlaubstagen, Arbeitszeiten, den Bewerbungsverfahren und allem, was sie sonst noch interessierte.

Frau Maria Hadlik, bald Groß- und Einzelhandelskauffrau (Fa . Geiger Papier), Herr Oliver Wittwer, bald Anlagenmechaniker (Fa. Seibold), die Herren Timo Lang und Sebastian Schwarz, demnächst Industrie- und Zerspanungsmechaniker (Fa. Mapal), Frau Ramona Bolsinger und Herr Jan Jordan, IT-Systemkauffrau und Kaufmann (Fa. Inneo Solutions) gaben einen Einblick in ihr Schaffen und erreichten die Schülerinnen und Schüler auch deshalb so gut, weil sie noch vor kurzem in der selben Situation waren wie diese.

(M. Hentschke)

Viel gearbeitet am SMV-Nachmittag

Alle Mitglieder der SMV haben sich am vergangenen Freitagnachmittag getroffen, um die Aktionen für das kommende Schuljahr zu planen.

Es sind nicht nur die Klassensprecher und deren Stellvertreter gekommen, sondern auch ganz viele Freiwillige. Die Schülerinnen und Schüler haben viele eigene Ideen eingebracht und in den Ausschüssen schon viel an der Realisierung gearbeitet.

Alt Bewährtes sowie Neues kommt im laufenden Schuljahr auf die RSG zu. Ihr dürft gespannt sein!

Erste Schülerrratssitzung

Jetzt, da alle Klassensprecher und deren Stellvertreter gewählt sind, wurde am Mittwoch, den 04.10. die erste Schülerratssitzung einberufen.

Neben alten Bekannten durften wir auch ganz neue Gesichter begrüßen. Zunächst ging es darum die Arbeitsgebiete der SMV, die Rechte und Pflichten der Klassensprecher und die Mitglieder des Schülerrats kennenzulernen.

Schon jetzt waren alle mit Feuereifer und Freude dabei. Ihr dürft also gespannt sein, was die SMV dieses Schuljahr alles auf die Beine stellen wird.

Wer noch mitarbeiten möchte, ist herzlich zu unserem SMV-Nachmittag am Freitag eingeladen.

Schullandheim Südtirol 2017

Am 12.09.2017 machten sich 31 Schülerinnen und Schüler der Realschule auf dem Galgenberg mit ihren Klassenlehrern und zwei Begleitlehrern auf den Weg in Richtung Südtirol. Über den Fernpass und den Brenner ging es durch die Alpen in Richtung Süden. In Natz angekommen, waren alle begeistert von der guten Unterkunft, die wir im Fürstenhof bei Ferdinand hatten.

Nachdem die Erkundung der näheren Umgebung am ersten Tag auf dem Programm stand, wurden am zweiten Tag neue Höhen erklommen und jeder konnte seinen Mut im Klettergarten beweisen. Für einige war das Highlight weniger die Kletterei, als der „Pizza-Automat“ am Klettergarten.

Ganz so kalt wie in „Ötzis“ Kammer war es am dritten Tag nicht, aber trotzdem froren einige Kinder bei der kurzen Wanderung auf den Ritten. Nachdem der Vormittag im Ötzi-Museum und in Bozen verbracht wurde, schaffte es der Ritten nicht, sein atemberaubendes Panorama zu zeigen und lag inmitten von Wolken. Zu Hause angekommen, konnte aber immerhin noch der beheizte Pool vor Ort getestet werden.

Der Gardasee war eines der Highlights. Wie so oft startete die Gruppe im Regen, um dann am Ziel angekommen, im Sonnenschein eine Schifffahrt über den See zu machen. In Riva del Garda gab es für jeden Schüler ein hervorragendes Eis.

Da der Busfahrer einen Ruhetag einlegen musste, war das Ziel am Samstag Brixen. Wieder startetet man im Regen bevor sich am Ziel die Sonne zeigte und den Klängen von verschiedenen Musikkapellen gelauscht werden konnte.

Am letzten Tag bekamen 3 Schüler zu spüren, was ihnen im Mittelalter hätte passieren können. In einen Pranger gespannt, mussten sie die Blicke der Mitschüler auf der Burg Sand in Taufers über sich ergehen lassen (Selbstverständlich sitzen sie heute wieder mit uns im Unterricht und wurden aus dem Pranger freigelassen). Da es den ganzen Vormittag regnete, konnten die dortigen Reinbach-Wasserfälle leider nicht besucht werden.

Montags ging es wieder in Richtung Heimat. Es gab keine Kranken oder Verletzten und alle hatten eine schöne Woche in Natz.

Das Schullandheim war leider nicht von schönem Wetter gesegnet, so dass die geplante Wanderung an die „Drei Zinnen“ leider ausfallen musste. Trotzdem konnten die Schüler und Lehrer einiges erleben und auch die Gruppendynamik wurde gestärkt.

 

Das Wandern ist der Schüler Freude

Wandertag der Klassen 10 – Naturatum Schwäbisch Gmünd

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Himmelsstürmer

Nach einer kurzen Zugfahrt nach Schwäbisch Gmünd erreichten die Klassen 10 der RSG den Walderlebnispfad Naturatum. Der Weg führte vorbei an verschiedenen Stationen. Im Landschaftspark Wetzgau genossen wir eine Pause bei strahlendem Sonnenschein. Hier konnte Floß gefahren und der Himmelsstürmer erklommen werden. Der Rückweg zum Bahnhof führte entlang einer Kugelbahn, die durch den Wald bis ins Tal führte. Ein riesen Spaß, auch für unsere „Großen“. (A. Schäffner-Joas)

Auch die anderen Klassen haben es sich gutgehen lassen. Denn die Natur gemeinsam genießen, das stärkt die Klassengemeinschaft gleich zu Beginn des Schuljahres. Und in einer guten Klassengemeinschaft lernt es sich gleich doppelt so gut.

Die Wanderungen gingen unter anderem auch rund um den Braunenberg, zur Jakobshütte, nach Unterkochen, zum Aalbäumle, zum Naturfreundehaus oder zum Tiefen Stollen. (M. Hentschke)